
Eine gute Idee ist noch lange keine gute Lösung.
Marken- und Kommunikationaufgaben.
Projekt. Interim. So lange, wie ich gebraucht werde.
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Weniger Theater. Mehr Wirkung
Machen Sie Ihre Marketingprobleme zu meinen.
Der Vertrieb braucht Leads. Die Marke muss sich abheben. Das Marketing soll kurzfristig Ergebnisse liefern und langfristig Nachfrage aufbauen. Und KI hat die Spielregeln längst verändert. Was oft fehlt: eine klare Richtung, die richtigen Prioritäten oder die nötigen Kapazitäten. Ich kümmere mich darum. Projektweise oder solange ich gebraucht werde.
25
Jahre
Markenkommunikation
30+
Marken
in Agenturen verantwortet
10
Jahre
Geschäftsleitung, P&L
DIAGNOSE
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollten wir sprechen.
01
Der Auftrag wird vergeben, bevor die Aufgabe klar ist.
Im Briefing steht, was am Ende herauskommen soll: eine Kampagne, ein Website-Relaunch, eine neue Positionierung. Was oft fehlt, ist die wichtigere Frage: Was soll sich eigentlich verändern? Wenn die niemand beantwortet, wird über Headlines und Farben diskutiert, bevor jemand über die Aufgabe gesprochen hat. Und dann entscheidet Geschmack.
02
Es wird nicht auf einmal schlecht. Es wird Stück für Stück harmlos.
Selten scheitert etwas an einer großen Entscheidung. Meistens an zehn kleinen. Der Vertrieb braucht noch einen Produktvorteil, das Produktmanagement eine zweite Zielgruppe, die Geschäftsführung hätte es gern etwas näher am Wettbewerb. Jede Anmerkung ist für sich plausibel. Am Ende steht etwas, das niemand mehr will, gegen das aber auch niemand mehr etwas hat.
03
Alle wollen was mit KI machen.
Kaum jemand fragt, wofür.
Die Werkzeuge sind da, die Erwartungen sind hoch, und überall wird ausprobiert. Was oft fehlt, ist der Blick auf die eigene Arbeit: Wo kostet sie heute am meisten Zeit, wo entscheidet Erfahrung, und wo reicht eine einfache Automatisierung statt KI? Erst dann wird aus Ausprobieren ein Vorteil.
04
Die Idee überzeugt im Meeting und scheitert danach.
An Ressourcen, Systemen, am Vertrieb, an Legal oder schlicht daran, dass niemand wirklich Verantwortung übernimmt. Umsetzbarkeit ist kein Nachgedanke. Sie ist Teil der Idee.
05
Die KI liefert schneller, als jemand entscheiden kann.
Texte, Bilder, Varianten. Was früher Tage dauerte, liegt heute in Minuten auf dem Tisch. Das Problem ist nicht mehr die Menge, sondern die Auswahl. Wer nicht weiß, wofür die Marke steht, bekommt mit KI nur schneller mehr vom Falschen.
06
Alles wird abgenickt, aber später nicht verteidigt.
Die Agentur liefert und geht. Das Team hat vier andere Prioritäten. Der Entscheider sieht das Thema alle drei Wochen für zwanzig Minuten. Und wenn es schwierig wird, ist niemand da, der sagt: Genau das war der Punkt.
Im Briefing steht, was am Ende herauskommen soll: eine Kampagne, ein Website-Relaunch, eine neue Positionierung. Was oft fehlt, ist die wichtigere Frage – was soll sich eigentlich verändern? Wenn die niemand beantwortet, wird über Headlines und Farben diskutiert, bevor jemand über die Aufgabe gesprochen hat. Und dann entscheidet Geschmack.
Selten scheitert etwas an einer großen Entscheidung. Meistens an zehn kleinen. Der Vertrieb braucht noch einen Produktvorteil, das Produktmanagement eine zweite Zielgruppe, die Geschäftsführung hätte es gern etwas näher am Wettbewerb. Jede Anmerkung ist für sich plausibel. Am Ende steht etwas, das niemand mehr will, gegen das aber auch niemand mehr etwas hat.
Die Werkzeuge sind da, die Erwartungen sind hoch, und überall wird ausprobiert. Was oft fehlt, ist der Blick auf die eigene Arbeit: Wo kostet sie heute am meisten Zeit, wo entscheidet Erfahrung, und wo reicht eine einfache Automatisierung statt KI? Erst dann wird aus Ausprobieren ein Vorteil.
An Ressourcen, Systemen, am Vertrieb, an Legal oder schlicht daran, dass niemand wirklich Verantwortung übernimmt. Umsetzbarkeit ist kein Nachgedanke. Sie ist Teil der Idee.
Die Agentur liefert und geht. Das Team hat vier andere Prioritäten. Der Entscheider sieht das Thema alle drei Wochen für zwanzig Minuten. Und wenn es schwierig wird, ist niemand da, der sagt: Genau das war der Punkt.
Über vier Jahre war ich für MINI verantwortlich und habe gemeinsam mit meinen Teams zahlreiche Kampagnen entwickelt und umgesetzt. Hier einige Auszüge aus Arbeiten für unterschiedliche Modellreihen.
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Leistungen
Was ich übernehme.
Einzeln oder als Paket, je nachdem, wo gerade Bedarf ist.

Kampagnen machen
Von der Aufgabenstellung und Leitidee bis zur Umsetzung. Mit den passenden Agenturen oder direkt mit dem Team.

Passendes Setup
Wenn ein Projekt zusätzliche Expertise braucht, hole ich die passenden Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu.

Marken schärfen
Positionierung und Markenprofil so entwickeln, dass eine Marke klar erkennbar und relevant wird.

Marketing & Kommunikation
Verantwortung übernehmen, Prioritäten setzen und aus vielen einzelnen Maßnahmen ein funktionierendes Ganzes machen.
Agenturen steuern
Briefen, führen, Qualität beurteilen und dafür sorgen, dass gute Arbeit auch gute Ergebnisse bringt.


Inhouse-Kapazitäten
Teams aufbauen, Rollen besetzen, Menschen entwickeln, Systeme etablieren.
Können statt Bauchladen.
Meine Arbeit liegt bei Marke, Marketing, Kommunikation und Kreation. Themen wie Growth, Performance oder CRM interessieren mich und ich weiß, worauf es ankommt – die Umsetzung überlasse ich allerdings den Spezialisten.
Auch KI ist natürlich längst Teil meiner Arbeit. Von der Recherche über die Analyse bis zum Content. Ich kenne die Werkzeuge, die Formate und die Stellen, an denen sie wirklich etwas verändern. Die Entscheidung, welche Idee wirklich sinnvoll ist, was sie fürs Unternehmen und Marke macht, bleibt aber meine Aufgabe.
Ein paar Sätze zu mir.
Ich bin Marcus Henn. Angefangen habe ich in Agenturen, irgendwann habe ich eine geführt. Heute arbeite ich selbstständig, für Unternehmen und auch für Agenturen.
Was mich reizt, sind Marken, die mehr können, als sie zeigen. Ich setze da an, wo es hakt, und bleibe dran, bis es wirkt. Am liebsten mit kurzen Wegen und Menschen, die Entscheidungen treffen.
Können statt Bauchladen.
Hin und wieder werde ich gefragt, ob ich auch Growth, Performance oder CRM mache. Kurze Antwort: Verstehen ja, selbst machen nein. Meine Arbeit ist Marke, Marketing und Kommunikation. Wenn ein Projekt mehr braucht, bringe ich die Leute zusammen, die das jeden Tag machen.
Und KI? Ständig. Für Recherche, Analyse, Content und neue Workflows. Dazu eine ziemlich klare Meinung, wo sie heute schon etwas verändert, was Unternehmen davon haben und wo es bislang bei der Demo bleibt.
MARKEN SCHÄRFEN
Positionierung, Markenprofil und Kommunikation klarer machen und konsequent weiterentwickeln.
MARKETING ORDNEN
Marketing braucht klare Prioritäten, eine erkennbare Richtung und Maßnahmen, die sinnvoll zusammenspielen.
KREATION
BEWERTEN
Gute Ideen erkennen, kritisch hinterfragen und dort nachschärfen, wo noch mehr möglich ist
AGENTUREN STEUERN
Agenturen richtig briefen, gute Arbeit erkennen und gemeinsam bessere Ergebnisse entwickeln.
KOMMUNIKATION VERANTWORTEN
Kampagnen, Content und Kommunikation zusammenführen und dafür sorgen, dass die Marke erkennbar bleibt.
KOLLABORATIV MITWIRKEN
Mit Teams, Agenturen und Spezialisten arbeiten, Erfahrung einbringen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
KREATIVE
INTELLIGENZ
Ideen sind nicht Selbstzweck. Sie müssen einen Unterschied machen. Ich denke in Marken, Menschen und Möglichkeiten – und suche nach Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern für Unternehmen, Marke und Produkt tatsächlich relevant sind.
UNTERNEHMERISCH HANDELN
Gute Kommunikation braucht ein klares Ziel. Deshalb geht es mir nicht nur um Ideen, sondern um Aufgaben, Prioritäten, Ressourcen und Wirkung.
OPERATIV UMSETZEN
Von der Idee bis zum Ergebnis.
Ich übernehme Verantwortung, steuere Teams und Agenturen und bin dabei immer mitten im Geschehen, wo ich gebraucht werde.

Es gibt so viele
starke Marken,
von denen keiner etwas weiß.
Marketing · Positionierung · Kommunikation · Umsetzung
Es gibt so viele starke Marken, von denen keiner etwas weiß.
ÜBER MICH
Mehr als 20 Jahre habe ich Marken und Kampagnen entwickelt, Teams geführt und Verantwortung übernommen.
Als Kreativchef, Geschäftsführer und Marketing Director kenne ich Agentur und Unternehmen gleichermaßen.
Heute bringe ich Positionierung, Idee und Umsetzung zusammen – und mache daraus Marketing, das funktioniert. Projektweise, interimistisch oder so lange, wie ich gebraucht werde. Mehr über mich
Können statt Bauchladen.
Hin und wieder werde ich gefragt, ob ich auch Growth, Performance oder CRM mache. Kurze Antwort: Verstehen ja, selbst machen nein. Meine Arbeit ist Marke, Marketing und Kommunikation. Wenn ein Projekt mehr braucht, bringe ich die Leute zusammen, die das jeden Tag machen.
Und KI? Ständig. Für Recherche, Analyse, Content und neue Workflows. Dazu eine ziemlich klare Meinung, wo sie heute schon etwas verändert, was Unternehmen davon haben und wo es bislang bei der Demo bleibt.
Ein paar Sätze zu mir.
Ich bin Marcus Henn. Angefangen habe ich in Agenturen, irgendwann habe ich eine geführt. Heute arbeite ich selbstständig, für Unternehmen und auch für Agenturen.
Was mich reizt, sind Marken, die mehr können, als sie zeigen. Ich setze da an, wo es hakt, und bleibe dran, bis es wirkt. Am liebsten mit kurzen Wegen und Menschen, die Entscheidungen treffen.
MARKEN & PROJEKTE
Viel gesehen. Viel gemacht.
Woran Sie merken, dass es funktioniert.
Wirkung
Was sich ändert.
01
Gute Produkte werden als Marke erkennbar
Viele Unternehmen verlassen sich darauf, dass Qualität für sich spricht. Ich mache den Unterschied sichtbar, damit Kunden ihn nicht selbst suchen müssen.
02
Das Unternehmen hat eine klare Position
Statt alles für alle zu sein, ist klar, wofür man steht und wofür nicht. Das macht Entscheidungen einfacher, und das Budget verpufft nicht.
03
Markenarbeit geht im Tagesgeschäft nicht unter
Angebote, Messen, Vertriebsunterstützung. Das Dringende verdrängt das Wichtige. Ich sorge dafür, dass beides seinen Platz hat.
04
Marketing und Vertrieb ziehen an einem Strang
Gemeinsame Ziele, gemeinsame Sprache, weniger Reibung. Der Vertrieb bekommt, was er braucht, und das Marketing arbeitet nicht an ihm vorbei.
05
Die Marketingleitung ist nicht mehr allein
Kleine Teams, viele Themen, oft eine Person für alles. Ich entlaste dort, wo es am meisten brennt.
Gute Produkte werden als Marke erkennbar
Viele Unternehmen verlassen sich darauf, dass Qualität für sich spricht. Ich mache den Unterschied sichtbar, damit Kunden ihn nicht selbst suchen müssen.
Das Unternehmen hat eine klare Position
Statt alles für alle zu sein, ist klar, wofür man steht und wofür nicht. Das macht Entscheidungen einfacher, und das Budget verpufft nicht.
Markenarbeit geht im Tagesgeschäft nicht unter
Angebote, Messen, Vertriebsunterstützung. Das Dringende verdrängt das Wichtige. Ich sorge dafür, dass beides seinen Platz hat.
Marketing und Vertrieb ziehen an einem Strang
Gemeinsame Ziele, gemeinsame Sprache, weniger Reibung. Der Vertrieb bekommt, was er braucht, und das Marketing arbeitet nicht an ihm vorbei.
Die Marketingleitung ist nicht mehr allein
Kleine Teams, viele Themen, oft eine Person für alles. Ich entlaste dort, wo es am meisten brennt.
Sprechen wir.
Drei Wege, mit mir zu arbeiten. Welcher passt, klärt sich meist im ersten Gespräch.
Projektmandat
Feste Aufgabe, festes Ende. Positionierung, Relaunch, Kampagne von der Idee bis zur Umsetzung.
Sparring
Feste Tage, offene Themen. Ein bis zwei Tage im Monat oder auch mehr, wann immer ein erfahrener Blick von außen weiterhilft.
Feste Rolle
Feste Verantwortung, offenes Ende. Marketing und Kommunikation dauerhaft führen, Teams aufbauen und Marken weiterentwickeln.
So fängt es an: ein Gespräch, dann zwei Tage Bestandsaufnahme im Haus, dann ein Vorschlag, wie es weitergeht. Danach entscheiden Sie.
Berlin, deutschlandweit, mit festen Tagen vor Ort. Verfügbarkeit auf Anfrage. Tagessatz oder Monatspauschale, je nach Umfang.
EIN PAAR IDEEN, WANN
WIR SPRECHEN SOLLTE.
DIE MARKETINGLEITUNG FEHLT
Ausgefallen, abgesprungen oder noch nicht besetzt. Ich übernehme die Verantwortung, führe die laufenden Themen weiter und übergebe an den, der danach kommt.
EIN WICHTIGES PROJEKT STEHT AN.
Relaunch, neue Positionierung, große Kampagne. Ich führe es von der Aufgabenstellung bis zur Umsetzung – mit dem Team, mit Agenturen oder mit beidem.
DIE AGENTUR LIEFERT NICHT.
Briefings führen nicht zum Ziel, Ergebnisse überzeugen nicht, die Abstimmung frisst Zeit. Ich kenne beide Seiten und bringe Auftrag und Arbeit wieder zusammen.
MARKETING WIRD INHOUSE AUFGEBAUT.
Agenturleistungen sollen künftig im Haus entstehen. Ich entwickle die Struktur, definiere Rollen und bringe die richtigen Leute zusammen.
DAS TEAM IST GUT, ABER ÜBERLASTET.
Zu viele Themen, zu wenig Köpfe. Ich übernehme Verantwortung für einen Bereich und entlaste die Leitung.
DIE MARKETINGLEITUNG FEHLT
Ausgefallen, abgesprungen oder noch nicht besetzt. Ich übernehme die Verantwortung, führe die laufenden Themen weiter und übergebe an den, der danach kommt.
ÜBER MICH
Agenturen oder Unternehmen? Beides!
Vor meiner Zeit als Freelancer war ich viele Jahre als Kreativer und Geschäftsführer in Agenturen tätig. Nach wie vor mag ich das kreative Chaos der Agenturwelt. Kampagnen denken, Konzepte entwickeln, Ideen spinnen – das war schon immer mein Ding. Und das wird auch immer so bleiben. Ob B2C, B2B, Employer Branding, digital oder klassisch.
Aber ich finde auch die Arbeit auf Unternehmensseite super spannend: Brand- und Kommunikationsstrategien, Kampagnenmanagement und Markenauftritte profitieren von klarer Positionierung und datengetriebenen Insights. Kanalübergreifendes Storytelling und konsequentes Brand Management schaffen starke Marken und messbare Ergebnisse.
Kurz gesagt: Ich arbeite gerne für Marketing- und Kreativteams, die Substanz statt Show wollen – und am liebsten mit Menschen, die offen dafür sind, Gewohntes auch mal zu hinterfragen.
ARBEITEN MIT KI
Super Werkzeug. Nicht Wunderwaffe
67 Prozent der Unternehmen sind überzeugt: Marketing wird ohne den Einsatz von KI künftig nicht mehr erfolgreich sein. Gleichzeitig zeigt sich eine strukturelle Herausforderung: 52 Prozent berichten, dass in Marketingabteilungen häufig die notwendigen Kompetenzen fehlen, um KI strategisch und wirkungsvoll einzusetzen. (Quelle: AI Training Institute 2026)
KI ist aber längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein zentraler Produktivitäts- und Innovationshebel. Sie ist bereits fester Bestandteil kreativer Wertschöpfung und übernimmt spürbare Anteile der Content- und Kampagnenarbeit.
Marketing, Kommunikation & Creative Excellence
Integrated Marketing
Campaign Development & Management
B2C & B2B
Communication
Brand
Leadership
Employer
Branding
SAY HELLO
Sprechen wir.
Drei Wege, mit mir zu arbeiten. Welcher passt, klärt sich meist im ersten Gespräch.
Projektmandat
Feste Aufgabe, festes Ende. Positionierung, Relaunch, Kampagne von der Idee bis zur Umsetzung.
Feste Rolle
Feste Verantwortung, offenes Ende. Marketing und Kommunikation dauerhaft führen, Teams aufbauen und Marken weiterentwickeln.
Sparring
Feste Tage, offene Themen. Ein bis zwei Tage im Monat oder auch mehr, wann immer ein erfahrener Blick von außen weiterhilft.
Berlin, deutschlandweit, mit festen Tagen vor Ort. Verfügbarkeit auf Anfrage.
Tagessatz oder Monatspauschale, je nach Umfang.
So fängt es an: ein Gespräch, dann zwei Tage Bestandsaufnahme im Haus, dann ein Vorschlag, wie es weitergeht. Danach entscheiden Sie.
So fängt es an: ein Gespräch, dann zwei Tage Bestandsaufnahme im Haus, dann ein Vorschlag, wie es weitergeht. Danach entscheiden Sie.
Sprechen wir.
Drei Wege, mit mir zu arbeiten. Welcher passt, klärt sich meinst im ersten Gespräch.
Projektmandat
Feste Aufgabe, festes Ende. Positionierung, Relaunch, Kampagne von der Idee bis zur Umsetzung.
Marcus Henn
Feste Rolle
Feste Verantwortung, offenes Ende. Marketing und Kommunikation dauerhaft führen, Teams aufbauen und Marken weiterentwickeln.
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